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Sinik-Munich :: Moderator*innen


Seit der Entstehung von Sinik-Munich im Jahr 2004 haben sich viele Studierende der Interkulturellen Kommunikation mit Zeit und Energie für das studentische Projekt engagiert. Einige von Ihnen haben ihr Studium bereits beendet und widmen sich nun neuen Aufgaben. Hier geht's zu den ehemaligen Teammitgliedern


Anne Antrup
Anne hat mehrere Jahre in Frankreich, Kanada und Kolumbien gelebt. Die Begegnungen mit Menschen aus anderen Kulturen empfand sie schon immer als bereichernd und zog deshalb immer wieder ins Ausland. Nach ihrem Bachelor in Psychologie ging es zurück in die Heimat, wo sie im sozialpädagogischen Bereich mit Geflüchteten und Migranten arbeitete. Seit 2016 studiert sie interkulturelle Kommunikation und freut sich seit Sommer 2017 Teil Sinikis zu sein und möchte durch interkulturelle Trainings zu einem besseren Verständnis Menschen aus verschiedenen Kulturen beitragen. Außerdem schreibt sie und ist gerne zum Klettern und Wandern in den Bergen unterwegs.
Anne Antrup
 
   
Michele Rossouw
Michele ist vor ca. sieben Jahren von Kapstadt, Südafrika nach Deutschland umgezogen und studiert seit 2017 den Master Interkulturelle Kommunikation. Seit ihrer Kindheit in Südafrika ist sie davon überzeugt, dass Perspektivwechsel und Kommunikation das Wichtigste sind für ein friedliches Zusammenleben mit Menschen aus anderen Kulturen. Daraus wuchs ihr Interesse an fremden Kulturen, was durch ihre Auslandserfahrung hier in Deutschland verstärkt wurde. Ihr Engagement mit Geflüchteten motivierte sie, sich bei SINIK zu engagieren, um weiter Verständnis und Toleranz für Fremdes zu erzeugen. Michele ist Englisch-Muttersprachlerin und spricht Deutsch verhandlungssicher. Sie liebt das Meer, lesen und Abenteuer.
Michele Rossouw
 
   
Sapir von Abel
Sapir studiert seit dem WS 2015 Interkulturelle Kommunikation an der LMU und hat im SS 2017 das Seminar für interkulturelle Trainings absolviert. Vorher studierte sie das Fach Naher und Mittlerer Osten mit den Schwerpunkten Judaistik und Islamwissenschaften, ebenfalls an der LMU. Die Studiengänge beschreiben auch ihre interkulturelle Biographie gut, da sie in einem deutsch- israelisch- marokkanischen Elternhaus aufgewachsen ist und von früh an erlernt hat, in verschiedenen Kulturen, Sprachen und Religionen zu pendeln. Sapir ist zweisprachig aufgewachsen (hebräisch und deutsch) und hat während des Bachelorstudiums einen Einblick in Hocharabisch erhalten. Somit gab es schon immer ein Interesse an interkulturellen Themen. Zurzeit arbeitet sie an ihrer Masterarbeit, die sie an einer Münchner Mittelschule durchführt, wo sie in der Nachmittagsbetreuung arbeitet. In ihrer Freizeit geht sie gerne schwimmen, tanzen und probiert für ihre Familie und Freunde neue Rezepte aus.
Sapir von Abel
 
   
Julia Mittermüller
Weil Julia vor dem Spanisch- und Psychologie-Studium unbedingt mehr von der Welt sehen wollte, stürzte sie sich mit dem Rucksack ins Abenteuer. Sie war erst ein Jahr in Ozeanien und Südostasien unterwegs, dann ein weiteres in Südamerika. Begegnungen mit Menschen mit alternativen Lebensentwürfen und ganz unterschiedlichen Weltanschauungen hat sie immer als sehr bereichernd erlebt und möchte diese Begeisterung auch mit Teilnehmenden in Interkulturellen Trainings teilen und Offenheit und Neugierde wecken. Neben dem Studium pflegt sie ihre Leidenschaft für’s Wandern, Tanzen und für Nachhaltigkeitsthemen.
Julia Mittermüller
 
   
Florian Thoma
Florian hat nach dem Abi in einer Volkhochschule gearbeitet und anschließend in Konstanz Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften studiert. Während des Studiums lebte er ein halbes Jahr in Israel zwischen dem internationalen Flair von Tel Aviv und den Konflikten der Region. Danach wollte er besser verstehen, was er dort eigentlich erlebt hat. Nach seinem Bachelor hat er sich mit Projekten in den Bereichen Bildung und Medienkompetenz befasst und studiert seit dem WS 16/17 den Master Interkulturelle Kommunikation. Wichtig ist ihm, dass Menschen einander offen begegnen. Als Trainer möchte Florian dazu ermutigen, in anderen Menschen erstmal nach Gemeinsamkeiten zu suchen und voneinander zu lernen. Er ist gerne bei Wind und Wetter draußen und lebt am liebsten aus dem Rucksack.
Florian Thoma
 
   
Juness Beshir
Was Bi-Kulturalität heißt, hat Juness bereits als Kind mitbekommen: Erzogen von eritreischen Eltern und aufgewachsen in einem Münchner Wohnviertel versuchte er zwischen diesen beiden Kulturen zu balancieren. Dieser Erfahrungen konnte er nach einem Germanistik-Bachelor im Master Interkulturelle Kommunikation theoretisch-wissenschaftlich nachgehen. Nun will Juness in Trainings für andere Lebenswirklichkeiten sensibilisieren und Interkulturalität in ihren unterschiedlichsten Ausprägungen zusammen mit den Teilnehmer*innen diskutieren. Juness spricht Englisch, Französisch, Spanisch, Tigrinya und Deutsch.
Juness Beshir
 
   
Friederike Alexander
Friederike hat erste Auslandsluft bei ihrem Freiwilligendienst in Namibia und später beim Studium in Ungarn geschnuppert. Seitdem begleitet sie die Beschäftigung mit kulturellen Unterschieden und der Darstellung fremder Kulturen in Deutschland vor allem in der Vor- und Nachbereitung von Auslandsaufenthalten. Im Psychologiestudium sammelt sie wichtige Erfahrungen im Umgang mit Menschen in den verschiedensten Lebenssituationen und entscheidet sich diese nun im Masterstudium der Interkulturellen Kommunikation mit Kompetenzen auf kultureller Ebene zu erweitern. Sie möchte mit ihren Trainings zu dem Bewusstsein beitragen, dass interkulturelle Begegnungen immer Lernchancen bieten, aus denen jede*r mit einem bunten Strauß neuer Einsichten hinausgehen kann. Seit August 2017 ist sie Teil des Sinik Teams und freut sich auf alle kommenden Trainings.
Friederike Alexander
 
   
Marina Hertle
Marina kommt as Sankt-Petersburg und hat dort ihr Bachelor-Studium in spanischer Sprache und Literatur abgeschlossen. Während ihres Studiums verbrachte sie ein Semester in Ecuador und war mehrmals in Spanien, wo sie die Möglichkeit hatte, erste interkulturelle Erfahrungen zu sammeln. Vor dem Master Studium in Interkultureller Kommunikation, hat sie bereits Erfahrung als Managerin in eine DMC Unternehmen gesammelt. Während ihrer Arbeit musste sie ständig mit Leuten aus verschiedenen Kulturen kommunizieren und hat damit ihr Interesse für Interkulturalität entwickelt. Jetzt will sie Leuten aus verschiedenen Kulturen helfen, sich besser untereinander zu verstehen. Sie denkt das kulturelle Differenzen von Mauern, in die Brücken umgewandelt werden können. In ihrer Freizeit geht sie Bogen schießen und tanzt. Marina spricht Russisch, Deutsch, Englisch und Spanisch.
Marina Hertle
 
   
Naoko Nose-Schott
Naoko kommt aus Japan. Seit 2012 wohnt sie in Deutschland. Weil sie das Bedürfnis bekommen hat, sich mit ihrer an eigenen Identität und kulturellen Unterschieden zu beschäftigen, hat sie sich entschieden, an der LMU Interkulturelle Kommunikation zu studieren. Da sie schon viele Lernunterschiede zwischen in Deutschland und in Japan selbst erfahren hat, möchte sie sehr gerne versuchen eine "westlich-östliche" Mischung in ihren Trainings herzustellen. Ihr Motto ist Nichi Nichi Kore Kounichi, aus der Zen-Philosophie. Es bedeutet, dass jeden Tag ein schöner Tag ist und dass man diese besonderen Momente genießen soll. Naoko mag es zu Reisen und zu Kochen, interessiert sich für Astronomie, Afrikanischen Tanz und Kaffee und liebt die Farbe blau.
Naoko Nose-Schott
 
   
Mariann Seibert
Durch ein freiwilliges soziales Jahr in Botswana entdeckte Mariann ihre Vorliebe sich mit unterschiedlichen Kulturen auseinanderzusetzen. Um während ihres Studiums der Soziologie und Psychologie in Jena auch weiterhin interkulturelle Themen vertiefen zu können, verbrachte sie einige Zeit in Ungarn und Griechenland. Dabei machte sie vielfältigen Begegnungen und Erfahrungen, welche sie auch in Deutschland durch verschiedene ehrenamtliche Tätigkeiten hauptsächlich im Austausch mit Geflüchteten vertiefte. Die verstärkte Sensibilisierung für interkulturellen Themen, haben in ihr den Wunsch entstehen lassen, diese in entspannter und offener Atmosphäre weitergeben zu wollen und weiterhin von allen um sie herum zu lernen.
Mariann Seibert
 
   
Maria Rudolfer
Maria ist zwar in der bayerischen Provinz aufgewachsen, träumt aber schon seit sie denken kann von der großen weiten Welt. Die Neugier trieb sie dann während ihres Kunst-Studiums auf verschiedene Reisen, z.B. nach Lateinamerika. Durch Kunstprojekte mit Geflüchteten wurde ihr Interesse an Interkultureller Kommunikation noch vertieft. Seit September 2017 studiert sie nun den passenden Master in München und hat viel Freude an der Vorbereitung und Durchführung interkultureller Trainings gefunden. Besonders den Umgang mit Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen findet sie dabei sehr bereichernd. In ihrer Freizeit wird die gern beim Fotografieren oder Malen kreativ, wenn sie nicht gerade auf einer Wandertour ist oder für Freunde kocht.
Maria Rudolfer
 
   
Nadine Hambrecht
Erste interkulturelle Erfahrungen machte Nadine bei einem drei-monatigen Aufenthalt in Buenos Aires. In ihrem Bachelorstudium der Kommunikationswissenschaft verschlug es sie für ein Semester in die USA und sie absolvierte ein Praktikum in Japan. Die Konfrontation mit den unterschiedlichen Gepflogenheiten der Menschen sowie die daraus resultierenden Missverständnisse bewogen sie Interkulturelle Kommunikation im Master an der LMU zu studieren. Privat engagiert sie sich auch in München im interkulturellen Bereich und gestaltet Freizeitangebote für geflüchtete Kinder und Jugendliche und hilft bei deren Integration in Deutschland. Bei Sinik möchte sie eine Brücke zwischen "Wir und den Anderen" schlagen und die Teilnehmer auf interkulturelle Begegnungen und Erfahrungen vorbereiten.
Nadine Hambrecht
 
   
Annarina Kemnitz
Annarina entdeckte während eines Freiwilligendienstes in Tansania, dass die kulturellen Hintergründe von Kommunikation, das ist, womit sie sich im Studium und auch darüber hinaus beschäftigen möchte. Sie hat Afrikawissenschaften im Bachelor studiert und ein weiteres Semester in Dar es Salaam, Tansania verbracht. Mit dem Masterstudium der Interkulturellen Kommunikation widmet sie sich nun den konkreten Situationen, in denen sich Menschen aus verschiedenen Kulturen begegnen. Sie möchte dazu beitragen, dass Unterschiede (an)erkannt werden und Wege gefunden werden, damit respektvoll und hilfreich umzugehen. Außerdem tanzt sie gern, spricht Swahili und genießt die Berge. Seit August 2017 ist Annarina Mitglied und zugleich Koordinatorin bei SINIK.
Annarina Kemnitz
 
   
Daye Lee
Als gebürtige Koreanerin hat Daye fast die Hälfte ihres Lebens außerhalb von ihrem Heimatland – in Kanada, USA, Österreich und Deutschland – verbracht und wurde dabei bilingual mit Koreanisch und Englisch erzogen. Diese Erfarung, zwischen Kulturen und Sprachen aufzuwachsen und sich mit der eigenen Hybride-Identität beschäftigt zu haben, führte sie dazu, nach ihrem Bachelorstudium in Psychologie und Germanistik in den USA Interkulturelle Kommunikation im Master an der LMU zu studieren. Sie freut sich als Trainerin bei SINIK ihre Erfahrungen und Kenntnisse mit anderen Menschen teilen zu können.
Daye Lee
 
   
Luisa Knabe
Luisa studiert seit dem Wintersemester 2015/16 Interkulturelle Kommunikation und ist seit diesem Semester Trainerin bei Sinik. Internationale Erfahrung sammelte Luisa bereits während ihrer Schulzeit. 2008/2009 verbrachte sie ein Schuljahr in Lettland. In diesem Jahr entdeckte sie ihr Interesse an fremden Kulturen und den Herausforderungen multikultureller Gesellschaften. Nach dem Abitur packte die gebürtige Kanadierin ihren Rucksack und zog für drei Monate quer durch den Osten Kanadas, um ihr Geburtsland besser kennen zu lernen. Nach ihrer Rückkehr studierte sie darauf hin ihren Bachelor in Empirischer Kulturwissenschaft und Germanistik in Tübingen. Im Sommer 2015 verbrachte Luisa nochmals 5 Monate in Ottawa, Kanada und absolvierte dort ein Praktikum an der Deutschen Botschaft. Auslandserfahrungen sieht Luisa als wertvolle Bereicherung für die eigene Persönlichkeit. Gerne möchte sie anderen dazu ermutigen solche Erfahrungen zu sammeln und dabei Helfen sich auf internationale Abenteuer vorzubereiten.
Luisa Knabe
 
   
Sebastian Epp
Erste interkulturelle Erfahrungen machte Sebastian während der Schulzeit bei mehrwöchigen Aufenthalten in Gastfamilien in Italien. Folglich zog es ihn auch im Zuge seines Studiums der Politikwissenschaft über das Erasmus Programm ins Bel paese. Dort beeindruckte ihn vor allem der Zusammenhalt und die positiven Energie der internationalen Studenten, aber auch die Art und Weise wie sich Gruppen von Studenten verschiedener Länder bildeten, zueinander und untereinander verhielten. Um diese Dynamiken zu verstehen entschied sich Sebastian für den Master der Interkulturellen Kommunikation. Er freut sich seine gewonnenen Einsichten bei Sinik einzubringen und ist seit Ende des Sommersemesters 2016 Mitglied und ehemaliger Koordinator.
Sebastian Epp
 
   
Tatiana Kehr
Während ihrer Schulzeit zog es Tatiana für ein Auslandssemester in die USA. Vor ihrem Studium verbrachte sie dann zwei Monate in Tansania und studierte anschließend Pädagogik und Orientalistik im Bachelor. Nach ihrem Studium begann sie als Sozialpädagogin in der Berufsschule mit Geflüchteten zu arbeiten. Aus Interesse mehr darüber zu lernen wie sich du kulturelle Komponente im Zusammenleben und in der Zusammenarbeit mit Menschen verschiedener Nationen auswirkt begann sie das Studium der Interkulturellen Kommunikation. Da sie das Gelernte als sehr hilfreich für die Praxis empfindet, freut sie sich ihre Kenntnisse jetzt als Mitglied von SINIK weitergeben zu können.
 
   
Carla Seidel
Das Interesse an Interkultureller Kommunikation wurde bei Carla ganz besonders durch einen zwei Schüleraustausch-Programme mit Peru und Indien geweckt. Nach der Schule verschlug es sie deshalb zunächst in den peruanischen Regenwald, wo sie einen einjährigen Freiwilligendienst absolvierte. Dieses Jahr intensivierte nicht nur ihre Faszination für das Land Peru mit seinen vielfältigen Landschaften und Klimazonen, sondern setzte auch viele Lernprozesse in Gang, die sie motivierten, im Anschluss Vergleichende Kultur- und Religionswissenschaft in Marburg zu studieren. Seit 2015 studiert sie nun den Masterstudiengang Interkulturellen Kommunikation in München. Durch ihre inzwischen mehrfachen Peru-Aufenthalte hat Carla fließend Spanisch gelernt, zudem spricht sie Französisch, Englisch und hat Grundkenntnisse im Arabischen und im Quechua.
Carla Seidel
 
   
Fynn Kaese
Fynn studiert seit Oktober 2015 den Master „Interkulturelle Kommunikation“ an der LMU München und ist seit Juli 2016 Mitglied des SINIK-Teams. Nachdem Fynn im Jahr 2010 ein FSJ in Argentinien absolviert hatte, begann er Lateinamerikanistik und Politikwissenschaft in Bonn zu studieren. Ein Auslandsjahr verschlug ihn 2013 wiederum für ein Jahr nach Buenos Aires. Nach dem Abschluss des Bachelors und eines Ausflugs in die „Friedens- und Konfliktforschung“ stellte Fynn fest, dass besonders die Interkulturellen Trainings eine ideale Möglichkeit sind Menschen für das Thema „kulturelle Konflikte“ zu sensibilisieren. Diese Möglichkeit und die Faszination für kulturelle Vielfalt und Kreativität bereiten ihm besondere Freude bei der Arbeit mit SINIK.
Fynn Kaese
 
   
Johannes Schwerin
Seit Oktober 2016 studiert Johannes Interkulturelle Kommunikation, nachdem er vorher einen lehramtsbezogenen Bachelor Abschluss in Englisch und Geschichte an der Universität Bonn abgeschlossen hat. Interkulturelle Erfahrungen hat der während des Studiengangs durch einen einjährigen Auslandsaufenthalt im Süden Irlands gesammelt. Hier hat er zu dem bereits verschiedene Workshops und Schulungen für Jugendliche, beispielsweise für Mentor-Programme organisiert und durchgeführt. Während seines früheren Bachelorstudiums hat er zu dem u. a. ausländische Studierende bei der Wahl von Sprachkursen im Sprachlernzentrum der Universität Bonn beraten. Im Rahmen seiner Mitarbeit bei Sinik möchte er Menschen vor Allem gegenüber kulturellen Unterschieden sensibilisieren und zeigen das interkulturelle Zusammenarbeit für alle Beteiligten einen enormen Mehrwert haben kann.
 
   
Jon Michalski
Jon studiert seit dem WS 2015 Interkulturelle Kommunikation an der LMU und ist seit Ende des Sommersemesters 2016 Teil des SINIK Teams. Vorher absolvierte er seinen Bachelor im Fach Kommunikationswissenschaft an der Universität Salzburg. Jon ist drei-sprachig aufgewachsen (Deutsch, Spanisch, Englisch), da seine Eltern Deutsch und Bolivianisch sind und er außerdem ein Großteil seiner Kindheit in den USA verbracht hat. Somit war das Interesse an interkulturellen Themen schon seit sehr früher Zeit vorhanden. In seiner Freizeit spielt er sehr gerne Basketball und Trompete.
Jon Michalski
 
   
Laura Volbracht
Seit dem WS 2015/2016 studiert Laura Interkulturelle Kommunikation im Master an der LMU. Durch ihren Deutsch-Italienischen Hintergrund wurden ihr, ihre Leidenschaft für andere Kulturen und Sprachen, sowie das Interesse an interkulturellen Aspekten, bereits in die Wiege gelegt. Sie wuchs in Verona auf, wo sie bis zum Abitur gelebt hat. Danach entschloss sie sich in Italien zu bleiben und zog nach Florenz, wo sie den Bachelor in International Relations im SoSe 2014 abgeschlossen hat. Während ihrer Studienzeit hatte Laura die Möglichkeit verschiedene Auslandserfahrungen zu machen: Sie verbrachte sechs Monate in Australien und nahm am Erasmus Programm in Spanien teil, im Rahmen dessen sie für 8 Monate in Granada studierte. Diese Erfahrungen und die vielen, langen Reisen durch die Welt haben Lauras Interesse und Motivation gestärkt anderen Leuten zu helfen sich für einen erfolgreichen und harmonischen Auslandaufenthalt vorzubereiten. Genau aus diesem Grund engagiert sie sich auch bei SINIK. Ihre Interessen sind Fremdsprachen – sie spricht fließend Deutsch, Italienisch, Spanisch und Englisch – außerdem hat sie eine große Leidenschaft für Musik und Fotographie.


Laura Vollbracht
 
   
Sarah Well
Sarah wuchs als Tochter einer indischen Mutter und eines deutschen Vaters in der Nähe von München auf. Sie wurde bilingual mit Englisch und Bayrisch erzogen. Nach Abschluss ihres Abiturs verbrachte sie ein halbes Jahr in Kalkutta/Indien bei ihren Großeltern. Fasziniert von ihrer Zeit in Indien nahm Sarah - zurück in München - den Bachelor „Buddhistische und Südasiatische Studien“ auf, mit Schwerpunkt Indien. Sarah beherrscht außer Englisch Hindi und Urdu und spricht etwas Französisch. Zudem besitzt sie Grundkenntnisse in Chinesisch und Sanskrit. Sarah hat oft erlebt welche Probleme und Missverständnisse auftreten können, wenn Menschen unterschiedlicher Kulturen ohne genügend Wissen und Verständnis für einander zusammentreffen. Deshalb entschied sie nach Abschluss ihres Bachelors den Master „Interkulturelle Kommunikation“ aufzunehmen. Seit Herbst 2016 ist sie Mitglied bei SINIK. Sarah spielt Bratsche und hat neben dem Studium regelmäßig Konzerte mit den “Wellbappn”, einer Musikgruppe die bayrische Volksmusik mit politischem Kabarett verbindet.
Sarah Well
 
   
Sarah Köksal
“Der Abend, die Stimmung und wieder dieses völlige Losgelöstsein von der gewöhnlichen Welt hatten mir jenes rauschhafte Freiheitsgefühl erweckt, das meine Droge ist.” Mit diesen Worten trifft der langjährige Asien – Korrespondent Tiziano Terzani die Euphorie an meinem ersten Abend in Beijing. Es hatte den ganzen Tag geregnet. Ich war als einsame, frisch gebackene Abiturientin stundenlang durch die Verbotene Stadt geirrt. Durchnässt, gut gelaunt und in Gedanken versunken spazierte ich am Platz des Himmlischen Friedens entlang zurück zum Hostel. Ich war so beeindruckt von meinen Eindrücken an diesem ersten Tag! Irgendwie war meine Faszination geweckt für die vielschichtige, jahrtausendealte Kultur der Chinesen. Seitdem bin ich oft wieder zurückgekommen nach China, war noch einige weitere Male auch bei Sonnenschein in der Verbotenen Stadt und bin immer noch dabei meine Neugier zu stillen. Das Studium der Interkulturellen Kommunikation bietet mir die ausgezeichnete Möglichkeit meinen vielen Fragen nachzugehen - und dabei sowohl mehr über andere Kulturen, als auch über mich zu lernen.
 
   
Klara Rauch
Im Rahmen eines Freiwilligendienstes in Ruanda setzte sich Klara viel mit (eigen-)kultureller Prägung auseinander und empfand die begleitenden Seminare als sehr hilfreich für das Leben in einem anderen Land. Diesen interkulturellen Austausch wollte sie auch wissenschaftlich betreiben und studierte zunächst in Leipzig Afrikastudien, anschließend den Master Interkulturelle Kommunikation in München. Während eines Auslandsemesters in der D.R. Kongo und weiteren Reisen durch afrikanische Länder sammelte sie Erfahrungen, die sie nun als ehrenamtliche Trainerin bei Sinik einbringt. Außerdem hat Klara viel Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, seit einem Jahr auch mit ihrem eigenen Sohn. Ihr Ziel als Trainerin ist es, „Aha-Erlebnisse“ der Teilnehmenden anzustoßen und zu begleiten. Somit bewirken die Trainings ein ständiges Weiterlernen bei ihr selbst.
Klara Rauch
 
   
Josefin Olsson
Von 2014 bis 2016 studierte Josefin Interkulturelle Kommunikation im Master an der LMU. Während Ihres Bachelorstudiums war sie ein Jahr als Erasmusstudentin in München. Ihren Bachelor hat Josefin in den Fächern Dramapädagogik und Deutsch als Fremdsprache in Schweden abgeschlossen, wo sie auch geboren und aufgewachsen ist. Ihr Interesse für andere Kulturen und Sprachen hat früh begonnen, sie ist mit ihrer Familie oft im Ausland gereist. Vor ihrem Studium hat sie bereits längere Zeit in Neuseeland und in den USA verbracht. Josefin ist aktives Mitglied in einer Organisation die internationale Work Camps anbietet, sowie in einer privaten Initiative, die Kochprojekte mit u.a. Geflüchteten organisiert. Sie tanzt gerne und singt im Chor. Josefin spricht fließend Schwedisch, Deutsch und Englisch. Neben ihrer Arbeit als Verkäuferin in einem Biomarkt arbeitet sie freiberuflich als interkulturelle Trainerin. Mit ihrem Engagement und ihren Erfahrungen unterstützt Josefin SINIK seit 2015 als ehrenamtliche Trainerin.
Josefin Olsson
 
   
 
 
 
     

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